Die Neuapostolische Kirche Österreich

Im Oktober 2018 wurden die Kirchengemeinden Bregenz und Hard zur neuen Kirchengemeinde Hard/Bregenz zusammengeführt. Bis zur Fertigstellung des Kirchenneubaus in Bregenz finden die Gottesdienste für die Glaubensgeschwister der Kirchengemeinde Bregenz in der St. Martinskapelle in Hard statt.

Portrait

Das Einzugsgebiet der Gemeinde Hard/Bregenz erstreckt sich somit von Bregenz über Hard, Fussach, Höchst, Kennelbach, Wolfurt und Lauterach sowie Lochau, Hörbranz und Hohenweiler.

Zur Kirchengemeinde Hard/Bregenz gehören rund 300 neuapostolische Christen.

Ein Hirte, 3 Evangelisten und 3 Priester betreuen als Seelsorger die Glaubensgeschwister. 

Für den musikalischen Rahmen in den Gottesdiensten sorgt ein Kirchenchor, fallweise mit instrumentaler Begleitung. Geige, Querflöte und Orgel unterstützen gemeinsam oder einzeln den Gemeindegesang und erfreuen die Gläubigen durch ihre Beiträge.

Die Kirchengemeinde Hard/Bregenz freut sich über alle Besucher, die das Wort Gottes erleben möchten – unabhängig von ihrer Konfession.

Kurzchronik Kirchengemeinde Hard

Die Kirchengemeinde Hard wurde am 19.8.1946 gegründet.

Anfangs fanden die Gottesdienste in der Wohnung von Priester Greußing statt.

Ab 1952 wurde ein Versammlungsraum beim Anwesen von Glaubensbruder Birnbaumer eingerichtet. 25 Jahre fanden dort die Gottesdienste statt.

Seit 1977 werden die Gottesdienste der neuapostolischen Kirchengemeinde Hard in der Kapelle St. Martin gehalten.

Kurzchronik Kirchengemeinde Bregenz

Die Kirchengemeinde Bregenz wurde im Jahr 1949 gegründet, wobei es zu diesem Zeitpunkt noch kein eigenes Kirchenlokal gab. Die Gottesdienste fanden in angemieteten Lokalen statt, was jedoch der Entwicklung der Kirchengemeinde keinen Abbruch tat. 

Die Gemeinde wuchs stetig und so kam es, dass im Jahr 1963 der Spatenstich zum Bau einer eigenen Kirche in der Nideggegasse erfolgte. Nach tatkräftiger Mithilfe der Gemeindemitglieder beim Bau konnte die neue Kirche in Bregenz am 17.1.1965 von Bezirksapostel Streckeisen eingeweiht werden.

Nach nun über 50 Jahren waren aufwendige Sanierungsmaßnahmen notwendig. Da sich diese sich als sehr kostenintensiv und schwierig erwiesen haben, wurde ein Kirchenneubau beschlossen.